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Wohnumfeldverbesserung: Bis zu 4.000 Euro Zuschuss nutzen

Die Pflegekasse bezuschusst Umbaumaßnahmen für eine barrierefreie Wohnung mit bis zu 4.000 Euro. Wir erklären, welche Maßnahmen gefördert werden und wie der Antrag gestellt wird.

Pflege-Manager Redaktion18. März 20265 Min. Lesezeit
Wohnumfeldverbesserung: Bis zu 4.000 Euro Zuschuss nutzen

Was ist die Wohnumfeldverbesserung?

Die Wohnumfeldverbesserung (§ 40 Abs. 4 SGB XI) ist ein Zuschuss der Pflegeversicherung für Umbaumaßnahmen, die die häusliche Pflege erleichtern. Die Pflegekasse übernimmt pro Maßnahme bis zu 4.000 Euro.

Wer hat Anspruch?

Alle Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 1, die zu Hause leben.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

MaßnahmeTypische Kosten
Badezimmerumbau (bodengleiche Dusche)2.000–8.000 €
Treppenlift3.000–15.000 €
Türverbreiterung für Rollstuhl500–2.000 €
Haltegriffe und Stützstangen100–500 €
Rampen und Schwellenbeseitigung200–2.000 €

Wichtig: Antrag vor Beginn der Maßnahme stellen

Der Antrag muss vor Beginn der Umbaumaßnahme gestellt werden. Nachträgliche Anträge werden in der Regel abgelehnt.

Weitere Fördermöglichkeiten

Die KfW-Bank fördert altersgerechte Umbauten mit zinsgünstigen Darlehen. Pflegekassen-Zuschuss und KfW-Förderung können kombiniert werden.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?

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Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Rechts-, Steuer- oder Sozialberatung dar. Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert, jedoch übernimmt Pflege-Manager.de keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen. Gesetzliche Regelungen können sich ändern. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Pflegekasse, einen zugelassenen Pflegeberater gemäß § 7a SGB XI oder einen Rechtsanwalt.